Bargeldloses Einkaufen

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Gern können Sie bei uns Bargeldlos mit EC Karte, Martercard, Visacard und Apple Pay bezahlen.
Das funktioniert natürlich auch kontaktlos.

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Lieber haben wir es allerdings wenn Sie ein Stück Freiheit ( unser Barged ) einsetzen.

  • Warum ist eine Bargeldabschaffung gefährlich?
  • Welche Folgen hat sie für uns persönlich und für die Freiheit unserer Gesellschaft?

Die Bargeldabschaffung und ihre Auswirkungen werden in der Regel komplett unterschätzt. Kaum ein Ereignis wird die Zukunft unserer Gesellschaft so fragwürdig beeinflussen und verändern wie die Bargeldabschaffung. Die Folgen sind vielfältig. Um einen kleinen Einblick zu geben, greife ich nachfolgend zwei lebensnahe Beispiele auf.

Auswirkungen auf das Leben von uns Bürgern

Nach einer Bargeldabschaffung steht uns das didaktisch beste Lernmittel nicht mehr zur Verfügung, um unseren Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. Bargeld kann man zählen, teilen, stapeln, bündeln. Man kann es anfassen, fühlen, hören und auch riechen. Es ist konkurrenzlos das ideale Medium für Kinder, den Umgang mit Geld und Austausch zu erlernen.

Die Schuldnerberatungsstellen schlagen schon heute Alarm, dass wir durch die digitalen Zahlungsmittel das Verhältnis zu Geld endgültig verlieren. In Studien wurde festgestellt, dass Menschen mit Kartenzahlungen bis zu 100 Prozent mehr konsumieren, als es bei Bargeldzahlungen der Fall ist. Durch das Bezahlen mit den digitalen Zahlungssystemen verlieren die Menschen das Verhältnis zu Geld, und das Leben von Millionen wird in der Folge destabilisiert. Familien und sozial Schwache sind davon besonders betroffen. Eine Abschaffung des Bargelds stört empfindlich die Selbstheilungskräfte der Bürger bezüglich ihrer Finanzen.

Auswirkungen auf die Gesellschaft

Die gesellschaftlichen Auswirkungen einer Bargeldabschaffung sind noch einschneidender und viel gefährlicher. So findet durch eine Bargeldabschaffung eine ungeahnte Zementierung und fast unlimitierte Erweiterung der Macht von entsprechenden Konzernen und Institutionen statt. Nicht nur die Kontrollmöglichkeiten über den Bürger und die Überwachung steigen durch die lückenlose Datensammlung aller digitalen Zahlungen ins Unermessliche, sondern es entsteht — fast unbemerkt von der Öffentlichkeit –eine Finanzdiktatur. Dieser Begriff erscheint erst einmal unwirklich, ist aber leider die Folge daraus.

Denn die Kontrolle über sämtliches Geld bündelt und konzentriert sich durch die Bargeldabschaffung auf eine kleine Zahl von Entscheidern und Institutionen und hebt ihre Macht und ihren Einfluss auf ungeahnte Höhe.

Sie erlangen dadurch die Kontrolle und den kompletten Zugriff auf alles existierende Geld und können damit fast nach Belieben das Weltgeschehen steuern. Abzüge durch Negativzinsen oder Enteignungswellen sind dann nur mehr einen Knopfdruck weit entfernt, weil alles Geld im Bankensystem gefangen ist und es dieses nicht mehr verlassen kann — Bargeld gibt es ja nicht mehr. Für Bankenrettungen, zur Rettung der Großkonzerne, zur Stabilisierung der Aktienmärkte, für Kriege und viele andere fragwürdige Machtinteressen können diese Eliten das enteignete Geld leicht missbrauchen. Eine noch nie dagewesene Machtverlagerung geht vor sich, sodass Eliten die Welt und den Fortgang der Weltgeschichte zentral und außerhalb des Einflusses der Bürger steuern.

Bargeld wird von der Finanzindustrie gefürchtet. Bargeld kann das aktuelle Geldsystem und somit die Macht der Geldindustrie, zum Beispiel durch einen Bankenrun, gefährden oder sogar zu Fall bringen. Daher gibt es von verschiedener Seite große Anstrengungen, das Bargeld mit sehr subtilen Aktionen zu schwächen und Schritt um Schritt zu beseitigen.

Diese beiden Beispiele bilden zwar nur einen kleinen Teil der Folgen einer Bargeldabschaffung ab. Aber sie sollten ausreichen, um dieses Thema ernst zunehmen und ihm Zeit und Raum zu geben, sich damit auseinanderzusetzen. Denn die Bargeldabschaffung ist keine Fiktion, sondern bittere Realität.
Quelle: Hansjörg Stützle Rubicon

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